background image Cécile Marti
press
Tages Anzeiger

June 2017
Die Komponistin ist auch Bildhauerin - und ein Beispiel dafür, wie man aus einer ausweglosen Situation einen Ausweg findet.

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NZZ

June 2017


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Bieler Tagblatt

April 2016
Entdeckungsreise durch vielfältige Klangräume

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Der Bund

October 2015
Hellhörige Klangarchitektin

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Der Bund

October 2015
Am akustischen Zenit
Der erste Teil aus Martis Orchesterwerk "Seven Towers" führt in eine musikalische Schöpfungsgeschichte, in der alles bereits angelegt ist, was in den weiteren Teilen folgen wird.

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Basellandschaftl. Zeitung

March 2012
Uns aber machen die beiden zu neugierigen Zuhörern dieser 'verborgenen Geschichten'. (…) bestätigen die ersten Höreindrücke, dass es Marti mit einfallsreicher kompositorischer Kraft geglückt ist, die Geschichte ganz neu zu erzählen.

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Dissonance

March 2012
Von Einem ins Andere

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Thüringer Allgemeine

February 2012
Die Schweizer Komponistin Cécile Marti schrieb im Auftrag von GMD Markus L. Frank für das Loh- Orchester ein Werk mit dem Titel "Wave trip" (Wellenreise). Ein Musikwerk zum allerersten Mal zu Gehör zu bringen, ist stets sehr reizvoll für Dirigent und Musiker, aber auch eine Herausforderung, weil es noch keine klanglichen oder interpretatorischen Vergleichsmöglichkeiten gibt.

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Schweizer Musikzeitung

February 2011
Tief liegende musikalische Ressourcen

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Tiroler Zeitung

September 2010
Cécile Marti ist eine junge Frau mit wunderbaren klanglichen und dramatischen Vorstellungen und ihr Violinkonzert "Adoration", von Bettina Boller grandios gespielt, ein Werk voll Poesie, Dramatik und Überraschungen. Ein Stück fürs Repertoire!

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Neue Luzerner Zeitung

June 2010
Ein Nebenpfad zum inneren Glück

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Schweizer Musikzeitung

April 2009
Die Goldgrube des Komponierens

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NZZ

August 2008
Diesbezüglich hat Cécile Marti in ihren «Streifen» für Violine, Viola, Klavier und Vibrafon mehr riskiert. Das Werk hat etwas Herbes, Treibendes, es sucht die
direkte körperlich-gestische Expressivität. Marti komponiert sie mit einem feinen Gespür für den Zeitfluss, differenziert. Die Verzahnung harmonischer Prozesse
mit farblichen Entwicklungen und einem inneren Pulsieren frappiert. Die Richtung der Prozesse wirkt klar, dennoch scheinen in jedem Moment mehrere Wege
offenzubleiben, und das macht die «Streifen» auch formal interessant.

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